Damit die deutsche Version von
Painkiller: Resurrection die
USK-Einstufung ab 18 bekommen hat, mussten
die Entwickler des österreichischen Studio
Homegrown Games noch einmal Hand anlegen. Für die
USK 18-Fassung
wurden extra die Blutspritzer umgefärbt und die Gegnertypen in einem Level ausgetauscht. Desweiteren ist es in
der hiesigen Version nicht möglich, Körperteile abzutrennen und einfach verstreut auf dem Boden liegen zu lassen.
Die offiziellen
Systemanforderungen zum Dämonen-Gemetzel wurden ebenfalls vom Publisher
JoWood bekannt
gegeben. Die neue Episode soll die Möglichkeit bieten, mit bis zu drei Mitspielern gemeinsam das Painkiller-Abenteuer
zu bestreiten.
Painkiller: Resurrection erscheint am 27. Oktober 2009 für rund 30 Euro im Handel und soll ohne Rätsel und
Pausen auskommt.
Story:
Als Hauptfigur muss der CIA-Agent William Sherman herhalten, der bereits in Painkiller: Overdose starb und
nun im Jenseits weiterkämpft. Der Spieler muss sich in dem Baller-Action im Survival-Horror-Stil durch düstere
Gänge und weitläufige Zonen kämpfen und dabei gegen Horden von dämonenähnlichen Feinden bestehen.
An jedem Ende eines Spielabschnitts warten spektakuläre Bossgegner auf Euch, wie zum Beispiel ein
haushoher Zyklop.
Systemanforderungen:
Minimum:

Einkern-CPU mit 2.4 GHz

1536 MB RAM

GeForce 6600 GT (oder vergleichbare ATI-Karte) mit 256 MB

6 GB Festplattenspeicher
Empfohlen:

Einkern-CPU mit 2.6 GHz

3072 MB RAM

GeForce 8800 GT (oder vergleichbare ATI-Karte) mit 512 MB

6 GB Festplattenspeicher
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